Balkan einmal anders

In 10 Tagen – ca 4000 Kilometer – Pothole Rodeo 2019

…auf Straßen, die sich durch ihre traumhaften Aussichten und nicht durch ihren Zustand auszeichnen, in einem fahrbaren Untersatz, bei dem jeglicher Komfort durch Nicht-Anwesenheit besticht – mag für machen nicht ganz logisch erscheinen… Für uns war es sofort klar!

Diese Herausforderung anzunehmen, mit rund 500 Gleichgesinnten in dieses Abenteuer aufzubrechen und dabei auch noch Gutes zu tun war unsere Motivation genug, diese Strapazen auf uns zu nehmen.

Zum Pothole Rodeo

Pothole Finisher!

Wir haben’s geschafft und zwar sogar als fünftes Team des Rodeo. Es fehlen uns die Worte… es folgen Bilder:

Mostar – Zadar

Heute Morgens in Mostar gestartet…. kleinere Reparatur durchgeführt. Ziel des Tages und der ganzen Reise ist Zadar. Nach 4372km bei 40° in der Karre warten wir mal auf die anderen…. Wenn man 10 Tage zusammenhält kann man auch gemeinsam durchs Ziel fahren.

Prizren – Mostar

Es war dann doch eher spannend….Wir haben in Montenegro eine der unglaublichsten Panoramastrassen befahren wo uns der Froschkönig beinahe im Stich ließ. Am Ende der Straße ca. 20 km vor der Bosnischen Grenze mussten wir einen Boxenstopp einlegen und die abgefallen Antriebswelle wieder montieren. Dafür wohnen die Menschen hier schön und wir haben’s am Ende

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Dhermi – Prizren

Einen guten Morgen in/aus Albanien. Heute ging’s quer durchs Land nach Fushe Arrez zur Kindertagesstätte. Überwältigend was Sr. Gratias mit ihrem Team dort leistet. Danke an Alle die geholfen haben und an die Fahrer-Teams die gestern noch über 100€ in die Box geschmissen haben. Nach einer weiteren abenteuerlichen Fahrt sind wir in Prizren im Kosovo

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Thessaloniki – Dhermi

Der lange Weg aus Griechenland führte uns dann doch irgendwann und nach einem Service nach Albanien. Der Froschkönig fühlt sich halt doch am Wasser am wohlsten. Das gegenseitige helfen beim reparieren unserer „Einhörner“ schweißt zusammen. Teamentwicklung, Hilfsausdruck.

Pamporovo – Thessaloniki

Heute sind wir unterwegs von Pamporovo nach Thessaloniki. Vom Dach aus konnten wir Griechenland schon früh sehen. Unser Froschkönig bis dato mit wenig Wehwechen, auch wenn die Autowerkstätten in Thessaloniki top ausgerüstet wären.

Golden Beach – Pamporovo

Wieder Sowjet-Beton: Buzludzha Monument am Chadashi Dimitar im Zentralbalkangebirge auf 1441m Seehöhe. Da kann auch schon mal ein UFO landen. Weiter ging’s durch Bulgarien bis nach Pamporovo.

Zum goldenen Strand

Nachdem uns bulgarische Reiter in Betonburgen die Richtung gezeigt hatten, fanden wir den Weg zum goldenen Flies… äh Strand sofort. Knapp die Hälfte der Strecke liegt jetzt schon hinter uns und wir werden mit schönen Ausblicken aufs Meer belohnt. Haaaalbzeit!

Über die Karpaten

Nach einem kurzen Abstecher in Traculas Burg geht’s über die „beste Straße der Welt“ die Karpaten runter. Unten dann Stau… see.

Eger – Târgu Mureș

Wir haben aufgeholt und fahren den ganz normalen Zeit-Etappen-Plan mit. Los geht’s in Eger, Ungarn, auf nach Rumänien.

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